6. Februar 2010
Klickt einfach auf den Link und ihr könnt die erste Bundesliga , sowie das Viertelfinale sehen
Die WTC 2010 in Hannover . Die Messe ,die Bundesliga und die Weltmeisterschaft in Bildern.
Das erste Foto ist sehr groß. Kann man scrollen. Man sieht einmal alles. Da drunter befinden sich Fotos ,die man anklicken kann.
Vielleicht findet sich der ein oder andere.
3. September 2009
22. Oktober 2008
Linoleum besteht vorwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen
Linoleum kann als umweltfreundlicher Bodenbelag auf eine lange Tradition zurückblicken. Seit seiner Erfindung durch Sir Frederick Walton im Jahre 1863 hat sich an seinen Bestandteilen nichts Wesentlich verändert. Nach wie vor werden überwiegend natürliche und nachwachsende Rohstoffe verarbeitet. Leinöl wird aus Flachssamen gewonnen. Harze – in der Regel von Plantagenbäumen sind weitere wichtige Bestandteile des Bindemittels. Holz- und Korkmehl, das aus der Rinde der Korkeiche oder aus den Korkabfällen korkverarbeitender Betriebe gewonnen wird, dienen mit weiteren anorganischen Stoffen wie Kreide als Füllstoff. Weißpigmente sind optische Aufheller der von Natur aus braunen Linoleum-Grundsubstanz und völlig ungiftig. Zur Herstellung des Weißpigments werden heute umweltfreundliche Verfahren angewendet. Die in DLW-Linoleum eingesetzten Buntpigmente sind blei-, cadmium- und chlorfrei. Schließlich dient Jutegewebe bei der Produktion als Trägermaterial.
Der Herstellungsprozess:
Für die Linoleumproduktion werden die natürlichen Bestandteile fein zermalen und unter Hitzeeinwirkung in Walzwerken zerknetet und gemischt. Daraus entsteht dann die so genannte Linoleum-Masse, die durch natürliche und künstliche Pigmente ihre Farbe erhält. Die weiche Masse wird auf ein grobmaschiges Jutegewebe, das als Trägermaterial dient, über Kalander gepresst. Anschließend reift der Belag in großen Tockenkammern und einer ständigen Wärmebehandlung mehrere Wochen lang zu einem festen und strapazierfähigen Belag heran. Der Reifeprozess wird durch Sauerstoffaufnahme ausgelöst. Dabei wird viel Eigenenergie freigesetzt, so dass bei der industriellen Fertigung nur wenig Energiezufuhr notwendig ist. Produktionsabfälle werden wiederverwertet und in den Herstellungsprozess als Linoleummehl wieder zurückgeführt.
In Deutschland befindet sich die Wiege der industriellen Linoleum-Produktion in Delmenhorst. Von dort trat der elastische Bodenbelag seinen glanzvollen Siegeszug durch private und gewerblich genutzte Räume an. Der Belag wurde von berühmten Architekten wie Peter Behrens, Mies van der Rohe oder Walter Gropius wegen seiner Gestaltungsmöglichkeiten hofiert. Linoleum war der erste Bodenbelag, mit dem zum ersten Mal eine nahtlose und preiswerte Wand zu Wand Verlegung möglich war. Die damals üblichen Dielenböden hatten ausgedient.
Mit dem Aufkommen der Kunststoffbeläge Ende der 50er Jahre ist der umweltfreundliche Belag fast in Vergessenheit geraten. Linoleum galt fortan als altmodisch. Lange Jahre haftete dem Belag der Mief deutscher Amtsstuben an. Erst mit dem wachsenden Umweltbewusstsein der 1990er Jahre kam es zu einer Trendwende, und die Verbraucher besannen sich auf seine herausragenden Eigenschaften.
Linoleum ist auch für Objekte geeignet.
Die natürliche Zusammensetzung führt zu einer Kombination von Eigenschaften, die einzigartig sind: Linoleum ist angenehm fußwarm, beständig gegen Fette und Öle, zigarettenglutbeständig, weitgehend unempfindlich gegen Hitze, antimikrobiell, hygienisch sowie pflegeleicht. Zudem besitzt Linoleum Eigenschaften, die Kunststoffbelägen vergleichbar sind, so dass es ebenfalls im Objektbereich eingesetzt wird. Der Belag ist schwer entflammbar, antistatisch, rutschhemmend, geeignet für Fußbodenheizungen und Stuhlrollen und in hohem Maße verschleißfest. Eine Lebensdauer von sechzig Jahren ist keine Seltenheit. Danach verrottet der umweltfreundliche Belag auf Deponien durch den Einfluss von Mikroorganismen zu Humus.
26. Februar 2007
Nun sind auch die Stadtmeisterschaften 2007 im Hardball-Café erfolgreich zuende gegangen.

(weiterlesen…)